The Cotton Field Blues Band
The Cotton Field Blues Band
New Orleans Bayoogie Music

New Orleans ist von Anfang an ein Schmelztiegel der Nationen gewesen. Neben New York war New Orleans ein wichtiger Hafen für alle, die ihre Heimat verlassen hatten, um in der „Neuen Welt“ eine neue Heimat zu finden. Und alle brachten sie ihre musikalischen Einflüsse mit.
Dementsprechend konnte sich die Musik in New Orleans entwickeln und war wohl Anfang des letzten Jahrhunderts innovativer als sonst wo in der Welt.
Hier entstand der Blues aus den Spirituals.
Hier ging der Jazz aus Blues und Ragtime hervor. Und hier entstand bis in die heutigen Tage eine Musikrichtung namens „New Orleans Rhythm & Blues“.
Ihre Ursprünge hat diese Musik bei Pianisten wie Jelly Roll Morton, Professor Longhair, James Booker oder auch Dr. John.
Ihr berühmtester Vertrreter wurde Fats Domino. Songs wie „Walking to New Orleans“, „Jambalaya“, „Iko, Iko“ oder auch „Blueberry Hill“ sind bis heute in der ganzen Welt bekannt und beliebt.

Diese Lieder sowie Eigenkompositionen bringt der Pianist Christian Christl (CC-The Bayoogie Man) und seine Band live auf die Bühne und erzeugen damit eine echte, heiße Party-Stimmung.
Das Publikum fühlt sich zurückversetzt in die 50er Jahre eines Louisiana Tanz-
schuppens (Chicken Shack), so, als wenn Ray Charles im Schwarzenviertel von New Orleans zum Tanz aufspielen würde.
All das vereinigt sich in BAYOOGIE. Eine irre Musik, voller Power, Voodoo und Energie. Tanzmusik, Partymusik, gute Laune, Spaß und Freude.


Christian Christl ist der Pianist an den 88 Tasten, singt und f¨hrt auch als Master of Cere-
monies durch das musikalische „BAYOOGIE-PARTY“-Programm. Seine Mischung aus Vaudeville-Blues, Boogie-Woogie und New Orleans R&B nennt er einfach „Bayoogie“. Er spielte sein Bayoogie-Piano schon in England, Irland, Frankreich, Italien, der Tschechischen Republik, den USA, Hawaii,Indien und in Australien.Er eröffnete Shows für Ray Charles, B.B. King und Miles Davis, nahm CDs auf mit Willie Dixon, Cash McCall und Angela Brown und hat sich mit dem Bayoogie-Programm einen Traum erfüllt.

Butch Kellem aus Philadelphia wird an der Posaune dem New Orleans Bläsersatz voranstehen. Er ist musikalischer Leiter großer Orchester (ORF-Bigband, Ambros Seelos, Max Greger, Hugo Strasser u.v.m.) und hat entscheidenden Anteil an den treibenden Bläsersätzen im BAYOOGIE-Programm.

Eddie Taylor am Tenorsaxophon kommt aus Norfolk, Virginia und lebt seit den 60er Jahren in Deutschland.
Damals kam er mit der von Willie Dixon organisierten Konzertreihe „American Folk Bluesfestival“ nach Europa und tourte in der Band von T-Bone Walkerfür mehrere Jahre durch die großen Konzerthallen. Lippmann & Rau, die die europäische Organisation in der Hand hatten, empfahlen Taylor für ein amals ganz neues Projekt mit einem jungen deutschen Sänger namens Peter Maffay.
So blieb Eddie Taylor in Deutschland und spielte über zwanzig Jahre lang mit Maffay, mit Stefan Waggershausen und auch in der Band von Marius Müller-Westernhagen.

Am Schlagzeug sitzt mit Suzanne Loeser "the brown angel from Bavaria". Suzanne ist halb Afrikanisch, halb Deutsch und hat nach ihrem Musikstudium (Klavier, Schlagzeug, Komposition) über sechs Jahre in der Veterinary Street Jazz Band (Knoff-Hoff-Show im ZDF) getrommelt.
Sie liebt den New Orleans R&B über alles und spielt wie der Teufel.

Rocky Knauer aus Vancouver, Canada ergänzt die Cotton Field Blues Band am Kontrabass.
Er gehört zu den versiertesten Virtuosen am Bass. Er spielte schon mit Art Farmer, Art Blakey, Chet Baker und Benny Bailey. Er ist zweifellos ein Jazzbassist, der in der Musik aus New Orleans zu Hause ist.