Anke AngelAnke Angel - "The boogie lady"

Pressetext - kurz:
Schon als Kind hörte Anke Angel gemeinsam mit ihrem Vater die Platten von Boogie-Woogie-Giganten Albert Ammons, Pete Johnson und Meade Lux Lewis. Mit 40 verließ sie ihren Platz in einer Anwaltskanzlei, "weil ich als Musikerin mehr Menschen glüücklich machen kann denn als Anwältin".
Im Sommer 2003 hatte die noch unbekannten Anke Angel ihren ersten öffentlichen Auftritt, inzwischen wird sie als First Lady of Boogie Woogie gefeiert, spielte sie auf allen renommierten Festivals wie dem North Sea Jazz Festival, dem Jazzfestival Luzern oder dem internationalen Summer Festival Zagreb.
Die holländische Jazz Organisation "Dr. Jazz" wählte sie 2007 zur "Europe‘s best female jazz pianist" und das Herrenmagazin Men's Monthly verlieh ihr den Titel "jazz babe of the year".
Sie zu beschreiben wird immer schwierig sein, weil sie so ungeheuer vielseitig ist und es versteht, die Emotionen der Menschen aufzurühren. Ob im weißen Hosenanzug mit knallroten Highheels oder im glitzernden Paillettenkleid kokettiert sie mit dem Publikum, erklärt den Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Boogie und beweist ihre Kraft mit Liegestützen vor dem Klavier: jederzeit eine gute Figur.
Sie singt opernbühnenreife Koloraturarien, sie erklärt den Boogie-Woogie als Wurzel jeglicher Musikrichtung und beweist dies mit dem "Schlaflied von Big Bill Brahms", dem "schönen blauen Donauboogie" und dem "Radetzky-Boogie von John Lee Strauß".
Mit roter Mähne hat sie den Boogie, die Band (mitreißende Fats Domino-Klassiker wie Blueberry Hill, I‘m walking, Jambalaya) und das Publikum immer fest im Griff und bleibt dabei ungeheuer sympathisch.


Pressetext - kurz (Alternative):
Die Holländerin Anke Angel hat als Boogie-Woogie-Pianistin eine absolute Mannerdomäne erobert! Dabei steht sie den Herren der Schöpfung in nichts nach. Wie energiegeladen und grandios es klingen kann, wenn eine Juristin ihren erlernten Beruf an den Nagel hängt, um sich ganz der Musik zu widmen, beweist die Holländerin Anke Angel.
Anke Angels Liebe zum Boogie-Woogie wurde ihr bei ihrer Geburt im Jahr 1961 quasi mit in die Wiege gelegt. Schon als kleines Mädchen war sie Feuer und Flamme für die Platten ihres Vaters und nahm Klavier- und Gesangsunterricht. Zu einer Karriere als Profimusikerin jedoch bewegte sie Boogie-Woogie-Legende Little Willie Littlefield. Wofür wir ihm sehr dankbar sind, denn Anke Angel widerlegt bei ihren Auftritten das immer noch in vielen Köpfen verankerte Vorurteil, Frauen konnten keinen Boogie-Woogie spielen. Ihr gepflegter Anschlag verrät klassisches Training, aber sie swingt so überzeugend, dass sich der Rhythmus sofort auf das Publikum übertragt.
Als Sängerin lässt sie es gleichermaßen boogiemäßig krachen und balladensanft schmeicheln, zwischen Bluesröhre und Koloratur-Imitat beherrscht ihre Stimme die unterschiedlichsten Klangfarben. Wir freuen uns schon darauf, die (noch) ungekrönte Queen of Boogie zu begrüßen!


Ausführlicher Pressetext:
Im Sommer 2003 hatte Anke Angel ihren ersten öffentlichen Auftritt. Sie war unbekannt, niemand hatte je von ihr gehört. Inzwischen wird sie als The First Lady of Boogie Woogie gefeiert, spielte auf allen renommierten Festivals, wie North Sea Jazz Festival, Jazzfestival Luzern, International Summer Festival Zagreb.
Die holländische Jazz Organisation Dr. Jazz wählte sie 2007 zur Europe’s best female jazz pianist und das Herrenmagazin Men's Monthly verlieh ihr den Titel jazz babe of the year.
Zwei CDs sind erschienen. Bei allen Konzerten und Festivals ist die attraktive, sympathische Pianistin und Sängerin der Publikumsliebling.

Geboren wurde Anke Angel 1961 in Zeist, Holland. Ihr Vater war und ist nicht nur ein großer Boogie Woogie - Fan, sondern auch ein exzellenter Pianist.
Schon als kleines Mädchen saß Anke Angel bei ihrem Vater auf dem Schoß, wenn er in die Tasten griff. Und sie hörten gemeinsam die Platten von den Boogie Woogie - Giganten Albert Ammons, Pete Johnson und Meade Lux Lewis.
So war die musikalische Zukunft der Tochter vorbestimmt, als sie mit sechs Jahren begann, Klavierunterricht zu nehmen. Da in ihrem Heimatort Zeist nur "klassische Klavierlehrer" verfügbar waren, lernte Anke Angel das Boogie Woogie - Spiel durch zahlloses Hören der alten Platten ihres Vaters. Schon bald komponierte sie eigene Boogies und nahm diese mit dem Equipment des Vaters auf. Später genoss Anke Angel dann noch eine Gesangsausbildung

Wäährend ihrem Jurastudium in Utrecht schloss sich Anke Angel einem Kabarettduo an, mit dem sie 3 Jahre lang in ganz Benelux auftrat. Was als Spass begann, brachte dem Duo den national anerkannten Kabarettpreis ein.
Aber ihre wahre Liebe gehörte dem Boogie Woogie. Die Zusammenarbeit mit dem holländischen Jazzpianisten Rob Agerbeek verfeinerte ihren Piano-Stil.
Auf einem Boogie Woogie - Festival traf Anke Angel dann die Piano-Legende Little Willie Littlefield, der von ihr sofort begeistert war und sie unter seine Fittiche nahm. Little Willie und Ankes Vater ließen nicht locker und ermutigten sie zu einer professionellen Musikerkarriere.
Mit 40 verließ Anke schließlich die Anwaltssozietät, weil ich als Musikerin mehr Menschen glücklich machen konnte denn als Anwältin.

Ihr umfangreiches Repertoire umfasst natürlich in erster Linie Boogie Woogie und Blues, aber auch Eigenkompositionen, jazzige Balladen (Nina Simone, Ella Fitz-
gerald)
, Fats Domino Songs und Stücke im Stil eines Oscar Peterson.

Anke Angel tritt solo auf oder als Anke Angel Boogie Trio. Da wirken dann noch die renommierten holländischen Musiker Harm van Sleen (bass) und Remco van Schaik (drums) mit.
Beim Anke Angel Boogie Quartett kommt noch ein Saxophonist hinzu.